zurückBereich: Umweltschutz

Aufforstung eines Waldstücks

Gegen den Treibhauseffekt

Großflächige Abholzungen und Brandrodungen verringern weltweit die Baumbestände. Das bestehende Ökosystem wird dabei zerstört, die Artenvielfalt der Pflanzen- und Tierwelt geht zurück. Früher richteten Brandrodungen kaum Schäden an: Die entstandene Asche düngte den Boden und die Kleinbauern konnten die Produktion zum Beispiel von Mais und Maniok steigern. Nach dem Anbau folgte eine Brachephase von bis zu 15 Jahren, in der sich der Boden erholen konnte. Heute zerstören großflächige Brandrodungen die Wälder. Der Getreide- oder Pflanzenanbau erfolgt ohne Ruhezeit – bis die Böden ausgelaugt sind. Wenn Großgrundbesitzer gerodete Flächen als Viehweiden nutzen, sind ehemalige Waldstücke nur schwer wiederaufforstbar, da Überweidung und Erosion die Böden weitestgehend zerstört haben.

terre des hommes und seine Partner sorgen für das Saatgut und die Pflege des Aufwuchses von schnell wachsenden Glyricidia Bäumchen, die den Boden und den Wasserhalt stabilisieren und eine spätere Aufforstung ermöglichen. Die Arbeitskraft wird von Kleinbäuer*innen der Kollektive eingebracht.

Mit Ihrer Spende setzen Sie sich für den Schutz der Umwelt ein – damit Kinder gesund aufwachsen können!
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